Pickleball oder Padel? Beide Racket-Sportarten boomen gerade in Deutschland – aber welcher Sport passt besser zu dir? In diesem ausführlichen Vergleich erfährst du die wichtigsten Unterschiede zwischen Pickleball und Padel, damit du die richtige Wahl treffen kannst.
Die Basics: Was ist Pickleball, was ist Padel?
Pickleball
Pickleball ist eine Mischung aus Tennis, Badminton und Tischtennis. Gespielt wird auf einem kleineren Court (13,4m x 6,1m) mit einem festen Paddle und einem perforierten Plastikball. Der Sport wurde 1965 in den USA erfunden und erlebt gerade weltweit einen massiven Boom.
Padel
Padel (oder Padel Tennis) stammt aus Mexiko und ist besonders in Spanien und Lateinamerika populär. Gespielt wird auf einem umschlossenen Court (20m x 10m) mit Glaswänden, die Teil des Spiels sind. Der Ball ähnelt einem Tennisball, ist aber etwas weicher.
8 Hauptunterschiede zwischen Pickleball und Padel
1. Court-Größe und Aufbau
Pickleball: Kleinerer, offener Court (13,4m x 6,1m) – etwa ein Drittel der Größe eines Tennisplatzes
Padel: Größerer, umschlossener Court (20m x 10m) mit Glas- und Gitterwänden
2. Equipment
Pickleball: Festes Paddle ohne Saiten (wie ein großer Tischtennisschläger), perforierter Plastikball
Padel: Schläger mit festem Schlagkopf (aber größer als Pickleball-Paddle), druckloser Tennisball
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3. Spielweise
Pickleball: Schnelle Ballwechsel, viel Strategie an der "Kitchen Line" (Non-Volley-Zone), Fokus auf Präzision
Padel: Längere Ballwechsel, Wandspiel ist zentral, mehr Power und Spin
4. Lernkurve
Pickleball: Sehr anfängerfreundlich – die meisten können nach 15 Minuten spielen
Padel: Etwas steiler – das Wandspiel braucht Übung
5. Körperliche Anforderungen
Pickleball: Geringere Belastung, weniger Laufen, gelenkschonend – ideal für alle Altersgruppen
Padel: Höhere Intensität, mehr Laufen, athletischer
6. Kosten
Pickleball: Günstiger Einstieg (Paddle ab 80€), viele kostenlose Outdoor-Courts
Padel: Teurer (Schläger ab 120€), Platzmiete meist 15-30€/Stunde
7. Verfügbarkeit in Deutschland
Pickleball: Wachsend, aber noch weniger Courts – viele neue Anlagen in Planung
Padel: Bereits etablierter, mehr Courts verfügbar (besonders in Großstädten)
8. Spielformat
Pickleball: Meist Doppel, aber auch Einzel möglich
Padel: Fast ausschließlich Doppel
Welcher Sport passt zu dir?
Wähle Pickleball, wenn du...
✓ Einen leicht zu erlernenden Sport suchst
✓ Gelenkschonend trainieren möchtest
✓ Strategie und Präzision magst
✓ Einen günstigeren Einstieg bevorzugst
✓ Auch alleine oder zu zweit spielen möchtest
Wähle Padel, wenn du...
✓ Intensiveres, athletisches Training suchst
✓ Das Wandspiel spannend findest
✓ Immer mit 4 Spielern spielen möchtest
✓ Bereits Tennis-Erfahrung hast
✓ In einer Stadt mit vielen Padel-Courts lebst
Kann man beide Sportarten kombinieren?
Absolut! Viele Spieler genießen beide Sports. Die Grundtechniken unterscheiden sich, aber beide trainieren Hand-Auge-Koordination, Reaktion und taktisches Denken. Pickleball ist oft der bessere Einstieg, da es schneller zu lernen ist.
Fazit: Pickleball vs. Padel
Beide Sportarten haben ihre Vorzüge. Pickleball punktet mit niedrigerer Einstiegshürde, geringeren Kosten und höherer Zugänglichkeit für alle Altersgruppen. Padel bietet intensiveres Training und ist in Deutschland bereits etablierter.
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